Kann man bei einer Katarakt-Operation unterschiedliche Kunstlinsen kombinieren? Mix-and-Match von Intraokularlinsen einfach erklärt

Ja – bei einer Katarakt-Operation können in beide Augen jeweils eine unterschiedliche Kunstlinse eingesetzt werden. Diese Planungsstrategie heißt Mix-and-Match. Ziel ist, die Vorteile zweier verschiedener Linsentypen zu kombinieren, statt sich für einen einzigen Kompromiss für beide Augen zu entscheiden. Ob das für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihren Sehgewohnheiten, Ihrer Augengesundheit und Ihrer Bereitschaft ab, sich an zwei unterschiedliche Seheindrücke zu gewöhnen. Als Leiterin der Vienna IOL Study Group habe ich diese Strategie selbst in einer eigenen Studie mit dreijähriger Nachbeobachtung untersucht.

Was bedeutet Mix-and-Match bei Kunstlinsen?

Mix-and-Match ist keine eigene Linsenart, sondern eine Planungsstrategie: Wie werden die beiden Augen gemeinsam geplant? Bei den meisten Patient*innen setze ich in beide Augen denselben Linsentyp ein – das ist der Regelfall, die Stärke wird für jedes Auge einzeln berechnet. Beim Mix-and-Match-Prinzip erhält jedes Auge dagegen eine Linse aus einer anderen Sehbereich-Kategorie. Das dominante Auge – jenes, das das Gehirn bevorzugt zur Ausrichtung und Kontrastverarbeitung heranzieht – bekommt häufig die Linse mit der besser zu erwartenden Ferne, das nicht-dominante Auge die Linse mit der besser zu erwartenden Nähe. So lassen sich Vorteile kombinieren, die eine einzelne Linsenart allein nicht liefern kann.

Die vier Sehbereich-Kategorien als Ausgangspunkt

Um zu verstehen, was bei Mix-and-Match kombiniert wird, hilft ein kurzer Blick auf die vier Sehbereich-Kategorien der Kunstlinsen – von der Monofokallinse (Einstärkenlinse; ein scharfer Bereich, meist die Ferne) bis zur Multifokallinse (meist trifokal; voller Sehbereich, aber mit höherem Risiko für Lichthöfe und Blendung). Ausführlich erkläre ich diese Kategorien samt Abwägungen in „Welche Linse passt zu mir?“. Für Mix-and-Match relevant ist vor allem: Je weiter zwei kombinierte Linsentyp-Kategorien auseinanderliegen, desto größer ist der Unterschied zwischen beiden Augen – und desto mehr muss sich das Gehirn an zwei verschiedene Bilder gewöhnen.

Wie eine Mix-and-Match-Kombination in der Praxis aussieht

In einer meiner Studien habe ich beispielsweise eine Monofokal-Plus-Linse (enhanced monofocal) im dominanten Auge mit einer diffraktiven Trifokallinse im nicht-dominanten Auge kombiniert (1). Das dominante Auge liefert dadurch eine gute Bildqualität für Ferne und etwas Zwischenbereich mit vergleichsweise wenig Lichtempfindlichkeit, etwa beim nächtlichen Autofahren; das andere Auge übernimmt einen Großteil der Naharbeit, etwa Lesen ohne Brille. Andere gängige Kombinationen sind eine EDOF-Linse (extended depth of focus, erweiterte Schärfentiefe) im dominanten Auge mit einer Multifokallinse im anderen Auge.

Wichtig zu verstehen: Jede Linse, die mehr als eine Entfernung scharf abbildet, muss das Licht auf mehrere Brennpunkte verteilen – refraktiv über die Form der Linsenoberfläche oder diffraktiv über eine mikroskopische Ringstruktur. Es ist wie in einem Sandkasten: Man kann den Sand nur umverteilen. Wenn an einer Stelle ein hoher Hügel entsteht, etwa scharfes Sehen in der Nähe, fehlt er an einer anderen Stelle, etwa beim Kontrastsehen in der Dämmerung. Genau dieses Prinzip liegt auch der Mix-and-Match-Idee zugrunde: Statt beide Augen auf denselben Kompromiss festzulegen, wird der Sandhügel in jedem Auge an einer anderen Stelle aufgebaut, sodass sich beide Augen gegenseitig ergänzen.

Alle infrage kommenden Linsen wirken zudem nur dann optimal, wenn ein eventuell vorhandener Hornhaut-Astigmatismus zusätzlich mit einer torischen Linse (zur Korrektur der Hornhautverkrümmung) korrigiert wird – das gilt unabhängig von der gewählten Kombination.

Eigene Forschung: Was meine Studien zu Mix-and-Match zeigen

In einer prospektiven, intraindividuellen Vergleichsstudie an der Universitätsklinik für Augenheilkunde der Medizinischen Universität Wien haben mein Team und ich 25 Patient*innen (50 Augen) mit beidseitigem Grauem Star untersucht, die im dominanten Auge eine Monofokal-Plus-Linse und im nicht-dominanten Auge eine diffraktive Trifokallinse erhielten (1). Erfasst wurden unter anderem Sehschärfe in Ferne, Zwischenbereich und Nähe, die Defokuskurve, Halos und Blendung sowie die subjektive Zufriedenheit. Ergebnis: 85 % der Patient*innen benötigten im Zwischenbereich keine Brille mehr, für Naharbeiten kamen 54 % nie und 38 % nur gelegentlich ohne Brille aus. Photische Phänomene wie Halos oder Blendung waren nur gering ausgeprägt, 77 % der Teilnehmer*innen waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Darauf aufbauend haben wir die Nachbeobachtung auf drei Jahre ausgeweitet und erneut untersucht (2). Von den ursprünglich 50 Patient*innen (100 Augen) nahmen noch 34 Patient*innen (68 Augen) an der Drei-Jahres-Kontrolle teil – ein für diesen Nachbeobachtungszeitraum hoher Wert von 68 %. Die Mix-and-Match-Gruppe erzielte weiterhin eine sehr gute Fernsicht (binokular unkorrigiert rund 20/20 Snellen, entsprechend rund 100 % der vollen Sehschärfe) und einen guten Zwischenbereich ohne Brille. Im Nahbereich erreichte die Kombination aus Monofokal-Plus- und Trifokallinse rund 20/32 Snellen (rund 62 % der vollen Sehschärfe). Entsprechend gaben 50 % der Patient*innen an, in der Nähe nie eine Brille zu benötigen. Halos, Blendung und die allgemeine Zufriedenheit, erhoben mit dem validierten Catquest-9SF-Fragebogen, zeigten durchgehend gute Ergebnisse.

Für wen eignet sich Mix-and-Match?

Mix-and-Match eignet sich für Patient*innen, die eine möglichst breite Brillenunabhängigkeit über mehrere Entfernungen wollen, weniger Nebenwirkungen dafür in Kauf nehmen wollen und bereit sind, sich an zwei unterschiedliche Seheindrücke zu gewöhnen. Diese Eingewöhnung, in der das Gehirn lernt, die beiden Bilder zusammenzuführen, dauert nach meiner Erfahrung einige Wochen bis wenige Monate; bei manchen Patient*innen bleibt eine leichte Ungewohntheit bestehen. Nicht jede*r Patient*in ist geeignet: Bei ausgeprägter Amblyopie (Schwachsichtigkeit) eines Auges, bei starken Unterschieden in der Netzhautfunktion beider Augen oder wenn eine Patientin bzw. ein Patient grundsätzlich sehr sensibel auf optische Unterschiede reagiert, rate ich eher zu zwei gleichen Linsen. Die Voruntersuchung, unter anderem Hornhautoberfläche, Pupillengröße und Netzhautbefund, entscheidet mit, welche Kombination überhaupt sinnvoll ist.

Unterschied zu Monovision

Mix-and-Match wird häufig mit Monovision verwechselt, ist aber etwas anderes. Bei der Monovision erhalten beide Augen Linsentypen derselben Sehbereich-Kategorie – meist Monofokallinsen –, ein Auge wird auf die Ferne, das andere auf die Nähe eingestellt. Beim Mix-and-Match-Prinzip dagegen bekommen beide Augen Linsen unterschiedlicher Kategorien, zum Beispiel eine EDOF- und eine Multifokallinse. Der Unterschied liegt also nicht in der Zieldistanz, sondern in der Linsenkategorie selbst. Auf Monovision gehe ich in einem eigenen, ausführlichen Beitrag noch näher ein.

Wie läuft die Entscheidung bei mir ab?

Ob Mix-and-Match für Sie infrage kommt, entscheide ich nie allein anhand Ihres Wunsches, sondern gemeinsam mit den Ergebnissen der Voruntersuchung. Dazu gehören unter anderem die Vermessung von Hornhaut und Pupille sowie eine Beurteilung der Netzhaut. In der Beratung bespreche ich mit Ihnen offen, welche zwei Linsenkategorien für Ihre Augen und Ihren Alltag infrage kommen – inklusive der jeweiligen Vor- und Nachteile und der zu erwartenden Eingewöhnungszeit.

Sie überlegen, ob eine Mix-and-Match-Kombination für Sie geeignet sein könnte? Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch in meiner Ordination am Opernring in Wien. Mehr zu meiner Forschung erfahren Sie auf der Seite Über mich.

(1) Danzinger V, Schartmüller D, Schwarzenbacher L, Röggla V, Abela-Formanek C, Menapace R, Leydolt C. Clinical prospective intra-individual comparison after mix-and-match implantation of a monofocal EDOF and a diffractive trifocal IOL. Eye (Lond). 2024 Feb;38(2):321-327.

(2) Danzinger V, Lisy M, Schartmüller D, Mahnert N, Schranz M, Abela-Formanek C, Leydolt C. Three-year comparison of two mix-and-match strategies: enhanced monofocal and trifocal vs enhanced monofocal and trifocal EDOF intraocular lenses. J Cataract Refract Surg. 2026 Mar 1;52(3):275-281.

Häufige Fragen zu Mix-and-Match

Was bedeutet Mix-and-Match bei Kunstlinsen?2026-07-30T21:24:58+02:00

Mix-and-Match bedeutet, dass bei der Katarakt-Operation in jedes Auge eine Kunstlinse eines anderen Sehbereich-Typs eingesetzt wird, statt beidseits dieselbe Linsenart zu verwenden. Ziel ist, die jeweiligen Stärken zweier Linsenkategorien zu kombinieren und so über mehrere Entfernungen hinweg ein besseres Ergebnis zu erzielen als mit einer einzigen Linsenart allein.
In meiner Ordination am Opernring in Wien plane ich diese Kombination individuell: Das dominante Auge – jenes, das das Gehirn bevorzugt zur Ausrichtung nutzt – erhält meist die Linse mit der kontrastreicheren Abbildung, etwa eine EDOF-Linse (extended depth of focus, erweiterte Schärfentiefe) oder Monofokal-Plus-Linse (enhanced monofocal). Das nicht-dominante Auge bekommt häufig die Linse mit dem größeren Nahanteil, etwa eine diffraktive Multifokallinse (meist trifokal). So entsteht ein Gesamtergebnis, das die Nachteile der jeweils anderen Linse teilweise ausgleicht.
Wichtig: Mix-and-Match ist kein eigener Linsentyp, sondern eine Planungsstrategie – die Wahl der beiden konkreten Linsen richtet sich, wie bei jeder Kunstlinsen-Entscheidung, nach Ihrer Augengesundheit und Ihren Sehgewohnheiten und wird erst nach der augenärztlichen Voruntersuchung endgültig festgelegt.

Kann man in beide Augen unterschiedliche Kunstlinsen einsetzen?2026-07-30T21:24:26+02:00

Ja, das ist medizinisch etabliert und wird in meiner Praxis regelmäßig angewendet. Bei rund 1.000 Linsenoperationen pro Jahr gehört die Kombination zweier unterschiedlicher Kunstlinsen zu den Optionen, die ich bei entsprechender Eignung anbiete.
Technisch spricht nichts dagegen, beide Augen unabhängig voneinander zu planen: Jedes Auge wird separat vermessen und die jeweilige Linse individuell berechnet. Der Unterschied zur Standardvorgehensweise – beidseits derselbe Linsentyp – liegt allein in der bewussten Entscheidung, zwei unterschiedliche Sehbereich-Kategorien zu kombinieren, etwa eine EDOF-Linse (extended depth of focus, erweiterte Schärfentiefe) mit einer Multifokallinse (meist trifokal).
Ob diese Kombination für Sie sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab: von der Anatomie und Gesundheit beider Augen, von Ihrer Bereitschaft, sich an zwei unterschiedliche Seheindrücke zu gewöhnen, und von Ihren Erwartungen an das Sehen ohne Brille. In meiner eigenen Studie zu dieser Fragestellung, veröffentlicht im Fachjournal Eye, zeigte sich bei den meisten Teilnehmer*innen eine gute Verträglichkeit: 85 % kamen im Zwischenbereich ohne Brille aus, photische Nebenwirkungen wie Halos waren nur gering ausgeprägt. Die endgültige Entscheidung treffe ich gemeinsam mit Ihnen erst nach der augenärztlichen Voruntersuchung.

Für wen eignet sich eine Mix-and-Match-Lösung?2026-07-30T21:26:00+02:00

Eine Mix-and-Match-Lösung eignet sich für Patient*innen, die eine möglichst weitreichende Brillenunabhängigkeit über mehrere Entfernungen wünschen und bereit sind, sich an zwei unterschiedliche Seheindrücke zu gewöhnen. Diese Eingewöhnungsphase dauert nach meiner klinischen Erfahrung einige Wochen bis wenige Monate, bis das Gehirn beide Bilder zu einem stimmigen Gesamteindruck zusammenführt.
Nicht jede*r Patient*in ist gleich gut geeignet. Ich rate eher von einer Mix-and-Match-Kombination ab bei ausgeprägter Amblyopie (Schwachsichtigkeit) eines Auges, bei deutlichen Unterschieden in der Netzhautfunktion beider Augen oder wenn jemand grundsätzlich sehr empfindlich auf optische Unterschiede und Nebenwirkungen wie Halos und Blendung reagiert – in diesen Fällen ist häufig eine Versorgung mit zwei gleichen Linsen die verlässlichere Wahl.
Ob eine Kombination infrage kommt, entscheide ich anhand der Voruntersuchung: Hornhautoberfläche, Pupillengröße unter verschiedenen Lichtbedingungen und der Netzhautbefund fließen ebenso ein wie Ihre Sehgewohnheiten im Alltag – etwa, wie viel Sie lesen, wie oft Sie nachts Auto fahren oder wie wichtig Ihnen Bildschirmarbeit ohne Brille ist. Erst danach lässt sich seriös sagen, ob und welche Mix-and-Match-Kombination für Ihre Augen sinnvoll ist.

Was zeigt die Drei-Jahres-Studie unserer Forschungsgruppe zu Mix-and-Match?2026-07-30T21:27:39+02:00

Meine Forschungsgruppe, die Vienna IOL Study Group, hat 2026 im Journal of Cataract & Refractive Surgery und 2024 im Fachjournal Eye Studien veröffentlicht, die eine Mix-and-Match-Strategie über drei Jahre nachbeobachten: eine Kombination aus Monofokal-Plus-Linse (enhanced monofocal) und diffraktiver Trifokallinse. Von ursprünglich 50 Patient*innen nahmen 34 (68 Augen) an der Drei-Jahres-Untersuchung teil.
Die Linsen-Kombination zeigte weiterhin eine sehr gute Fernsicht (binokular rund 20/20 Snellen) und einen guten Zwischenbereich ohne Brille. Im Nahbereich erreichten die Patient*innen rund 20/32 Snellen, 50 % hatten nie eine Brille in der Nähe gebraucht. Halos, Blendung und die allgemeine Zufriedenheit zeigten sehr gute Ergebnisse.
Diese lange Nachbeobachtungszeit ist für dieses Fachgebiet ungewöhnlich – die meisten publizierten Mix-and-Match-Studien laufen über 6 bis 12 Monate. Auch die unkorrigierten Defokuskurven bestätigten das gute Ergebnis: Über einen breiten Bereich von der Ferne bis in den Nahbereich blieb das Sehen ohne Brille funktionell gut nutzbar. Für mich ist das ein wichtiger Beleg dafür, dass die gute Sehqualität dieser Kombination nicht nur kurzfristig, sondern auch über mehrere Jahre stabil bleibt.

Was ist der Unterschied zwischen Mix-and-Match und Monovision?2026-07-30T21:28:49+02:00

Mix-and-Match und Monovision werden oft verwechselt, folgen aber unterschiedlichen Prinzipien. Bei der Monovision erhalten beide Augen Linsen aus derselben Sehbereich-Kategorie, meist Monofokallinsen (Einstärkenlinsen): Ein Auge wird auf die Ferne eingestellt, das andere bewusst auf die Nähe. Der Unterschied zwischen beiden Augen entsteht also über die Zielrefraktion, nicht über unterschiedliche Linsenarten.
Beim Mix-and-Match-Prinzip liegt der Unterschied dagegen im Linsentyp selbst: Beide Augen erhalten Linsen aus unterschiedlichen Sehbereich-Kategorien, zum Beispiel eine EDOF-Linse (extended depth of focus, erweiterte Schärfentiefe) im einen und eine Multifokallinse (meist trifokal) im anderen Auge. Beide Augen bleiben dabei in der Regel auf die Ferne ausgerichtet, der Unterschied besteht in der Bandbreite und Art des scharf abgebildeten Bereichs.
In der Praxis ist Monovision meist die zurückhaltendere Strategie mit geringerem Eingewöhnungsaufwand, während Mix-and-Match eine größere Brillenunabhängigkeit ermöglichen kann, dafür aber auch eine längere Gewöhnungsphase und ein sorgfältigeres Abwägen möglicher optischer Nebenwirkungen erfordert. Welche der beiden Strategien – oder auch beidseits derselbe Linsentyp – für Sie die richtige ist, bespreche ich mit Ihnen im persönlichen Beratungsgespräch anhand Ihrer Voruntersuchung und Ihrer Sehgewohnheiten.

2026-08-17T17:59:24+02:0009.03.2025|Alterssichtigkeit, Graue Star Operation|

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Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Christina Leydolt ist Fachärztin für Augenheilkunde in Wien mit Spezialisierung auf Kataraktchirurgie (Grauer Star), Kunstlinsen-Implantation und refraktiven Linsentausch. Sie leitet die Vienna IOL Study Group, forscht aktiv im Bereich Premiumlinsen (torische, multifokale, EDOF- und Monofokal Plus-Linsen) und veröffentlicht regelmäßig Fachpublikationen in internationalen wissenschaftlichen Journalen. In ihrer Ordination am Opernring berät sie individuell zu Monofokal-, EDOF-, Multifokal- und torischen Linsen mit dem Ziel, bestmögliches Sehen und ein weitgehend Brillen-unabhängiges Leben zu ermöglichen. In ihren Blogbeiträgen erklärt sie aktuelle Entwicklungen in der Augenheilkunde verständlich und wissenschaftlich fundiert. Mehr über Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Christina Leydolt und ihre Kunstlinsen-Forschung erfahren Sie hier.
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